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F-14 Tomcat 1969 gewann Gruman mit der F-14 die Ausschreibung den VFX-Jäger, der als Nachfolger der F-4 als trägergestützter Jäger in Dienst gehen sollte, Ende 1970 erfolgte der Erstflug und 1972 wurden die ersten Maschinen in Dienst gestellt. Die Hauptaufgabe der F-14 war es von Anfang an, jede Art von Bedrohung für den Trägerverband so weit wie möglich entfernt von den eigenen Schiffen mit möglichst tödlicher Präzision zu vernichten. Mit ihrem APG-9 Radar kann die F-14 dabei bis zu 24 Ziele auf eine Entfernung von bis zu 170 nm verfolgen und bis zu 6 in verschiedenen Höhen und Entfernungen bekämpfen. Eine weitere Voraussetzung um die Gegner möglichst weit vor dem eigenen Trägerverband zu stellen, möglichst noch bevor diese ihre Waffen abgefeuert haben, ist ihnen möglichst weit entgegen zu fliegen und dieses möglichst schnell. Die
beiden TF30 Triebwerke beschleunigen die F-14 auf Geschwindigkeiten jenseits von Mach 2.
Ihr normaler Einsatzradius bei CAP-Einsätzen wird mit über 1300 km angegeben und kann
durch Zusatztanks oder Luftbetankung noch weiter gesteigert werden. Und dann ist da noch
die AIM-54 Phoenix. Sie ist die größte Luft-Luft Rakete im Arsenal der NATO Staaten und
kann ihren 60kg Gefechtskopf auf eine Entfernung von 160 km tragen. Cockpit Avionik Bewaffnung
Die F-14 hatte von Anfang an
Probleme mit ihren Triebwerken. Darum wurden diese später durch f110-GE-400 Triebwerke
ersetzt, welches die Leistung um über 1/3 steigert und den Verbrauch um fast 30 %
senkte. Auch das Ansprechverhalten wurde verbessert.
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